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Zoobesuch der Tigerklasse

 

Die Tigerklasse (4a) besuchten am 6. Mai den Zoo. Dort gab es viele Tiere zu sehen und Spannendes und Neues zu erfahren. Hier die Erlebnisse und Eindrücke von Amira, Johanna und Leondro:

 

Amira:

Am 6. Mai war die Klasse 4a im Berliner Zoo. Wir mussten um 8:30h losgehen, denn wir wollten die U-Bahn nicht verpassen. Außerdem hatte unsere Lehrerin eine Führung organisiert. Es ging um die Anpassung im und am Lebensraum Wasser. Die Frau von der Zooschule zeigte uns Nilpferde, Gänse, Pinguine (bei den Pinguinen passte ein Schwan auf, dass kein Reiher denen das Essen klaute) und Seelöwen. Danach konnten wir uns andere Tiere angucken. Wir wollten uns Tiger, Löwen, Pumas, Pandas, Erdferkel, Affen und Nachttiere, Eulen und Raubvögel angucken. Doch wir konnten nur einen Leoparden sehen, weil alle Raubtiere im Außengehege waren. Aber die Pandas waren süß. Die Erdferkel waren cool!

Frau Ferrarÿ fragte, wer mit Frau Schwagmeier gucken wollte, wo das Gebrüll herkam, denn irgendwo war so ein komisches Gebrüll. Und wer noch zu den Vögeln in die Adlerschlucht wollte. Aber man konnte auch mit Frau Ferrarÿ auf den Spielplatz. Nur Leandro, Johanna, Hanni, Eliah, Elbe und ich wollten mit Frau Schwagmeier mit. Der Rest ging mit Frau Ferrarÿ auf den Spielplatz. Das Gebrüll verursachten Brüllaffen. Sie klangen wie Tarzan! Das Affenhaus war cool. Wir waren in zwei Gehegen: Einmal im Eulengehege, dort sahen wir eine brütende Eule und bei den Raubvögeln. Dort fand Eliah eine coole Feder. Danach waren wir noch auf dem Spielplatz. Und danach ging es schon wieder in die Schule.

Johanna:

Am 6.5.22 ging die Klasse 4a aus der Grundschule in der Plantagenstraße in den Berliner Zoo. Mit dabei waren ihre Sachunterrichtslehrerin und ihre Klassenlehrerin. Als erstes fuhren sie vom Rathaus Steglitz bis zum Zoologischen Garten mit der U-Bahn. Als sie angekommen sind, haben sie ein Foto mit dem Berliner Bären gemacht. Dann machten sie eine Führung mit einer der Führerinnen aus der Zooschule. Zunächst haben sie eine Fußspur bekommen. Sie, war…tatarata: vom Flusspferd. Danach schauten sie sich die Zwerg- und Flusspferde an und lernten dabei, dass Flusspferde ohne Wasser nicht überleben könnten, Flusspferde eigentlich gar nicht schwimmen, sondern wegen ihres Gewichts nur unter Wasser laufen können, dass Flusspferde schlafend 20min die Luft anhalten können und normal 5min, dass man zwei Bullen (Männchen) nicht in ein Gehege stecken sollte und dass Zwergflusspferde Einzelgänger und normale Flusspferde lieber in Gruppen sind. Die Legende des Zoos war ein Flusspferd namens Knautschke, das den zweiten Weltkrieg überlebt hatte. Knautschke hatte 35 Kinder. Leider starb er wegen seines Sohns, der ihn bei einem tödlichen Kampf sehr stark verletzte. Kati, seine Enkelin lebt aber noch.

Anschließend ging es zu den Nilgänsen. Die Klasse 4a lernte hier, dass Nilgänse sich wie Biber, Stockenten oder Fischotter, einfetten. Als sie bei den Pinguinen waren, erfuhren sie, dass Kaiserpinguine ihre Eier auf den Füßen ausbrüten, dass der untere Teil des Fußes 4°C kalt und der obere Teil des Körpers 39°C warm ist. Der letzte Anhaltspunkt waren die Seelöwen. Die Seelöwen machen beim Tauchen die Nasenlöcher zu und können wie die Flusspferde unter Wasser schlafen. Danach war die Führung zu Ende.

Doch die Klasse 4a bleib trotzdem noch im Zoo. Die Panda-Bären besuchten sie auch. Gleich darauf gingen sie zu den Raubtieren. Sie sahen einen Nashornleguan, eine Raubkatze und einen schlafenden Gepard. Im Nachttierhaus war die Klasse 4a auch. Einige Minuten später wurde sie in zwei Gruppen eingeteilt. Einmal in die Gruppe, die müde war und auf den Spielplatz wollte, und in eine, die die Tiere noch sehen wollte. Die Gruppe, die die Tiere noch sehen wollte, sah Wildvögel und Brüllaffen. Um kurz vor zwei kamen sie in ihrer Schule an und aßen Mittag.

Leondro

Am Freitag, den 6.5.2022 ging die Klasse 4a mit Fr. Ferrarÿ und Fr. Schwagmeier direkt nach dem Coronatest in den Zoo. Wir fuhren von Rathaus Steglitz mit der U-Bahn nach Zoologischer Garten. Dort angekommen, wurden wir direkt von einer Angestellten in Empfang genommen. Sie hat mit uns eine Führung gemacht. Sie hat uns ein paar Tiere gezeigt. Als wir bei den Flusspferden waren, erzählte sie, dass vor dem 2. Weltkrieg 3000 Tiere im Zoo lebten und nach dem 2. Weltkrieg nur noch 91 Tiere. Einer davon war Knautschke, ein Flusspferd.

Außerdem waren wir noch bei den Nilgänsen, den Karpfen, den Pinguinen und den Seelöwen. Bei den Seelöwen hat sie erzählt, dass Enzo (einer der Seelöwen) so dick war, weil er der Boss ist. Dann war die Führung zu Ende und wir sind zu den Pandabären gegangen. Danach wollten wir eigentlich zu den Affen, aber wir sind ins Reich der Jäger, das Raubkatzenhaus, gegangen. Dort war es sehr schön, aber leider waren die meisten Katzen draußen. Danach gingen wir noch ins Nachttierhaus. Dort gab es viele nachtaktive Tiere. Am Anfang war alles stockdunkel, aber nach und nach wurde alles besser sichtbar.

Als wir aus dem Haus raus gingen, teilten wir uns auf zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe wollte direkt auf den Spielplatz, die andere wollte noch ein paar Tiere sehen.

Ich wollte noch ein paar Tiere sehen. Wir waren bei den Affen und den Adlern. Danach waren wir auf dem Spielplatz.

Abschließend war der fünfeinhalbstündige Ausflug sehr schön.

Spende an die Ukraine-Hilfe

 

Ein riesengroßes Dankeschön allen Großen und Kleinen an unserer Schule, die sich vor Ostern an der Spenden-Aktion zugunsten der Ukraine beteiligt haben.

In den vier Wochen vor den Osterferien starteten wir an unserer Schule einen Kuchen-Kleingebäck-Verkauf, um Spenden für die Ukraine-Hilfe zu sammeln. Jeder Jahrgang, also immer zwei Klassen, organisierte den Kuchenverkauf am betreffenden Freitag. Das war eine ganz großartige Aktion, bei der alle, Eltern, Kinder, Lehrer:innen und Erzieher:innen zusammengewirkt haben. In erster Linie gebührt der Dank natürlich den fleißigen Bäcker:innen, den emsigen Käufer:innen sowie der sehr großzügigen Elternschaft.

Großartige 2.414,25 € konnten wir durch diese Aktion als Spenden sammeln und der Ukraine-Hilfe-Berlin überreichen. Was für ein Erfolg!

Katja Straßburg

 

Teststrategie ab dem 9.5.2022

 

Schreiben der Senatsverwaltung vom 4.5.2022 zur weiteren Teststrategie ab dem 9.5.2022

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1. Kinderflohmarkt am 14. Mai 2022

 

31.3.2022 – Schreiben der Senatsverwaltung

zu den Schutz- und Hygienemaßnahmen ab 1. April 2022

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Schreiben der Senatsverwaltung

 

Schreiben an Schulen zur Verlängerung der 2. SchulHygVO

vom 16.3.2022

 

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Der Frühling hält Einzug im Klassenzimmer

Ein Kunstprojekt der Eisbären (2a) unter dem Motto: „Der Frühling hält Einzug im Klassenzimmer“.

von Frau Mix

 

 

Rückkehr zur Präsenzpflicht

 

Brief an die Schulen der Senatsverwaltung vom 22.02.2022

zum Thema Rückkehr zur Präsenzpflicht

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Test-To-Stay-Strategie nach den Winterferien

 

PDF Schaubild

PDF Brief an die Schulen 04.02.2022

 

 

 

Präsenzpflicht wird aufgehoben

Senatsbildungsverwaltung setzt Präsenzpflicht an Schulen temporär zunächst bis Ende Februar aus – Eltern können ab morgen in Eigenverantwortung ihre Kinder von der Schulpräsenz ausnehmen

Pressemitteilung vom 24.01.2022

Das dynamische pandemische Geschehen führt kurz vor den Winterferien mittlerweile zu hohen Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn die Infektionen nach Aussagen von Medizinern der Charité, von denen sich die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie beraten lässt, in den Altersgruppen der Schülerinnen und Schülern in der Regel nicht zu einem stationären Aufenthalt und schweren Krankheitsverläufen führen, soll den Sorgen der Eltern Rechnung getragen werden. Nachdem die Berliner Amtsärzte zudem in der letzten Woche in einer gemeinsamen Stellungnahme angekündigt haben, dass sie künftig an Schulen für direkte Kontaktpersonen keine Quarantäne mehr für Schülerinnen und Schüler aussprechen, ist aus Sicht von Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse eine neue Situation entstanden. Die Senatorin hat sich angesichts der aktuellen Lage dafür entschieden, die Präsenzpflicht an Schulen zunächst bis Ende Februar auszusetzen und den Familien damit temporär mehr Flexibilität bei der Entscheidung für einen Schulbesuch ihrer Kinder zu geben. Der Präsenzunterricht bleibt die Regelform. Bereits ab morgen haben Eltern die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob ihr Kind die Schule besucht oder zu Hause an Aufgaben und Projekten arbeitet und lernt. Schulen werden allen Schülerinnen und Schülern soweit möglich Lernangebote unterbreiten. Sollten sich Eltern gegen die Präsenz ihres Kindes in der Schule entscheiden, muss das der Schule unmittelbar formlos schriftlich mitgeteilt werden.

Darüber hinaus werden zunächst in den ersten beiden Wochen nach den Winterferien die Tests in den Schulen auf fünf Tage pro Woche ausgeweitet, um noch mehr Sicherheit zu geben.

Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Wir stehen auf der Seite der Kinder, Jugendlichen und Familien in dieser Stadt. Daher halten wir an unserem Hauptziel fest, die Schulen auch weiterhin geöffnet zu lassen, damit diese ihrem wichtigen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag nachkommen können. Auf diese Weise können wir auch Familien mit ihren schulpflichtigen Kindern in dieser herausfordernden Zeit besonders gut unterstützen. Aber natürlich nehmen wir auch die Sorgen und Ängste von Eltern sehr ernst. Nachdem die Amtsärzte angekündigt haben, die Kontaktnachverfolgung für Schülerinnen und Schüler zu beenden und direkte Kontaktpersonen nicht mehr in Quarantäne zu schicken, halte ich die temporäre Aussetzung der Präsenzpflicht für angemessen. So kommen wir besorgten Eltern entgegen und sichern gleichzeitig die Beschulung und Betreuung für all diejenigen, die zur Schule gehen möchten.“

Da die Gesundheitsämter die Bescheinigung über Corona-Infektionen zunächst eingestellt haben, werden Corona-Infektionen von Schülerinnen und Schülern, die zu Beginn des Schulbesuchs positiv getestet worden sind, übergangsweise durch ein von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bereitgestelltes Formblatt bescheinigt. Dieses kann dem Arbeitgeber vorgelegt werden, um zu dokumentieren, dass Eltern das Kind zu Hause betreuen müssen.

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