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Kartoffelprojekt der 3. Klassen im Schulgarten

 

Für die ersten Gruppen der 3. Klassen kam heute endlich wieder einmal so etwas wie Ausflugsfeeling auf: Im Schulgarten startete das Kartoffelprojekt. Für die anderen geht es in der nächsten Woche los.

Sachkundig angeleitet von Frau Baumann sammelten die Kinder zuerst Ideen, welche Kartoffelspeisen sie kennen. Frau Baumann ist Mutter einer Schülerin unserer Schule, engagiert sich für unsere Parzelle in der Gartenarbeitsschule in der Haydnstraße und mit Rat & Tat auch für den Schulgarten. Anschließend lernten Sie die Teile der Kartoffel kennen und erfuhren, dass es viele verschiedene Sorten gibt. – Sie (und die Erwachsenen auch) staunten nicht schlecht, dass es über 3000 Sorten sind!

Dann wurde es praktisch: Zuerst lernten die Kinder verschiedene Werkzeuge kennen, die für die Gartenarbeit wichtig sind. Auch hier ein großer Dank an Frau Baumann: Mithilfe ihres Einsatzes hat die Schule neue Gartengeräte im Wert von 500,-€ über „Grün macht Schule“ erhalten. Nun wurden diese gleich genutzt: Die Erde wurde gelockert, es wurden Beete und Wege angelegt und dann verschiedene Kartoffelsorten gepflanzt. In den nächsten Wochen werden wir die Beete pflegen und beobachten, wie sich die Pflanzen entwickeln. Außerdem werden wir im Unterricht noch viele interessante Dinge über die Kartoffel lernen. Hoffentlich können wir dann die ersten Kartoffeln noch vor den Sommerferien ernten.

Alexandra Ferrarÿ, Klassenlehrerin 3a

Zwischenstand verpflichtende Selbsttestung

Liebe Eltern,
ständig erreichen die GEV und mich viele Mails mit Ihren Fragen, Sorgen und Bedenken zur „Verpflichtenden Selbsttestung“ ab dem 19.April.
Mein Kollegium und ich haben dafür volles Verständnis und teilen sie weitgehend.
Auch wir im Kollegium machen uns zu der Anordnung unsere Gedanken und haben erhebliche Zweifel, ob sie mit Blick auf das Alter unserer Kinder erfolgreich umzusetzen ist. Unsere Bedenken haben wir bereits unserer Schulaufsicht gegenüber geäußert.
Zur Zeit warten wir auf die rechtsverbindliche Grundlage und weitere konkrete Handlungsanweisungen zur Umsetzung. Wir hoffen, dass wir bald Neues erfahren und Ihnen befriedigende Antworten geben können.
Insgesamt benötigen wir alle gerade viel Geduld und Besonnenheit, auch wenn es manchmal sehr schwerfällt.
Ich hoffe auf gute Lösungen für Ihre Kinder, für Sie und für uns!
Haben Sie in diesem Zusammenhang vielen Dank für Ihre vielen konstruktiven Ideen und Vorschläge, wie die Situation mögicherweise zu meistern wäre.
Bitte verstehen Sie, dass ich nicht jede Mail neben meinem Tagesgeschäft einzeln beantworten kann und warten Sie aktuelle Informationen in den nächsten Tagen ab, die Sie so schnell wie möglich von mir erhalten werden.
Am Freitag werden wir uns in der erweiterten Schulleitung und mit einigen Elternvertretern zu einem Gespräch treffen. Wir informieren Sie zeitnah.

Mit freundlichen Grüßen

Katja Straßburg

Auch in den Schulgarten der Grundschule der Plantagenstraße kam der Osterhase!

 
Die Tigerklasse startete mit einer Überraschung in den letzten Schultag vor den Osterferien:
Im Schulgarten war der Osterhase! Da passte es gut, dass die Notbetreuungsgruppe die Gruppe II mit selbst gebastelten Osterkörbchen überraschte und sich wenigstens alle mit Abstand einmal wieder zuwinken konnten. Alle hatten viel Spaß!
Anbei ein kleiner Bericht dazu von Merle:
Ostereier suchen im Schulgarten
Am Freitag, den 26.3.2021, trafen sich die Gruppen der 3A im Schulgarten. Da haben die Notbetreuungskinder den anderen Osterkörbchen gegeben. Die hatten sie im Hort gebastelt. Bevor sie die Körbchen übergeben hatten, haben sie und wir Ostereier gesucht. Frau Schwagmeyer und Herr Hoffmann haben auch geholfen. Dann hatten wir die Osterkörbchen verteilt und die Ostereier aufgeteilt und dann waren wir wieder in den Teilungsraum gegangen. 
Von Merle

Pressemitteilung des Landeselternausschuss zum Start ab dem 12.April

 

https://leaberlin.de/pressemitteilungen/3976-pm-bei-allen-moeglichen-loesungen-fuer-ein-problem-waehlt-berlin-die-komplizierteste

 

Brief der Senatsverwaltung an alle Schule vom 8.4.

Schulorganisation ab 12. April 2021

Anpassung an das Infektionsgeschehen (PDF)

Eigenerklärung Selbsttest

Eigenerklärung für Erziehungsberechtigte/volljährige Schülerinnen und Schüler (PDF)

Und was macht eigentlich die Musik?

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

Aristoteles

Die Pandemie stellt viele Bereiche des Lebens und Lernens in der Grundschule auf den Kopf. Dies gilt ganz besonders auch für den Musikunterricht und damit auch für unser Projekt „Musikalische Grundschule“.

Schon seit der Wiedereröffnung der Schule nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 gelten für den Musikunterricht die besonderen Vorgaben des Musterhygieneplans. Diese schränken nahezu alle Aktivitäten des gemeinsamen Musizierens, angefangen beim Instrumentalspiel bis hin zum gemeinsamen Tanzen und Singen fundamental ein, da diese Tätigkeiten ohne die Beachtung der besonderen Hygiene-Vorschriften ein hohes Ansteckungsrisiko mit sich bringen würden.

Unsere Zertifizierung zur Musikalischen Grundschule erfolgte recht still und in Abwesenheit unseres Schulteams kurz vor den Sommerferien 2020 aus der Ferne, als das Pandemiegeschehen eine Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung leider schon nicht mehr erlaubte.

Die kurze Erholungsphase im vergangen Sommer und im Herbst konnten wir glücklicherweise dazu nutzen, die Einschulungs-Feier mit Musik sowie einen Cajon-Workshop, die Präsentation des Corona-Raps und das Laternenfest für die Jahrgangsstufe 2 zu realisieren.

Kurz danach ging es erneut in einen langen Lockdown (saLzH) und nun befinden wir uns im Wechselmodell, weiterhin mit strengen Auflagen für die Durchführung musikalischer Inhalte, festgelegt im Musterhygieneplan.

Doch Not macht erfinderisch und so hat unser musikbegeistertes Schulteam viele gute Ideen erarbeitet, wie man den Kindern trotz der widrigen Umstände Musik auf besondere Weise erfahrbar und erlebbar machen kann. Hierzu bieten uns der Austausch untereinander, die Fachtagung der Musikalischen Grundschule und die Regionale Fachkonferenz Musik Unterstützung und Anregungen.

Seit Beginn des ersten Lockdowns im März 2020 haben wir einen schuleigenen Radiopodcast: das „HeekiRadio Plantage“. Hier wurden den Kindern in den Phasen des Lockdowns und des saLzH täglich Geschichten vorgelesen und zahlreiche Lieder zum Mitsingen zuhause sowie viele Musikstücke präsentiert. In den inzwischen über 100 Folgen entstanden mehrere Lieder und Raps, die das Thema „Corona“ und das Lernen zuhause thematisieren und damit die derzeitige Lebenswelt der Kinder und der Familien aufgreifen. Eine Folge „Best of HeekiRadio“ ist momentan in Planung.

In der Zeit des saLzH wurde in vielen Klassen eine digitale Pinnwand (Padlet) verwendet, um den Kindern Informationen und Lerninhalte, auch im Fach Musik, zu vermitteln.

Im derzeitigen Wechselmodell nutzen wie die Inhalte der Musikalischen Grundschule, um den Vormittag / Nachmittag zu rhythmisieren und um eine gute Lernatmosphäre zu schaffen. Die vielen kleinen musikalischen Rituale, sogenannte „musikalische Erfrischer“, Tänze und Bewegungsanregungen, durchziehen so -während des Pandemie-Jahrs- das schulische Lernen wie ein roter Faden, geben uns Halt und muntern uns auf.

Wenn man durch den Flur unserer Schule geht, dann ist deutlich wahrnehmbar, dass die Inhalte dieses Padlets regelmäßig in den einzelnen Klassen genutzt werden. Man hört mal hier Szenen aus dem Papiertheater zu „Karneval der Tiere“ und eine Etage tiefer ertönen die Klänge einer Bodypercussion zu einer täglichen Begrüßung oder zu einem Popsong als Auflockerung zwischen den Arbeitsphasen. Auf diese Weise sind wir alle durch die Musik verbunden, auch wenn wir streng getrennt nach Lerngruppen lernen und spielen.

Die Musik ist also auch jetzt voll da in unserer Schule, auch wenn sie zugegebenermaßen momentan etwas Schlagseite bekommen hat. Wir setzen das Segel jetzt erst einmal anders und freuen uns auf eine unbeschwerte Zeit in naher Ferne, wenn wir wieder gemeinsam singen, tanzen, musizieren und dies auch wieder tun, bei unseren schönen Festen innerhalb unserer Schulgemeinschaft.

So, wie wir es alle schon mehrmals gemeinsam erlebt und genossen haben.

Im Namen des Schulteams

Maike Heekeren

 

Frühling und Ostern in der Klasse 2b

In der Klasse 2b freuen wir uns sehr darüber, dass wir im Wechselmodell zusammen in der Schule lernen dürfen.

Sicher interessiert es euch, was wir bis zu den Osterferien erlebt und gearbeitet haben. Davon wollen wir hier kurz berichten:

Alle Kinder haben sich in der Lernzeit zuhause ein eigenes Thema ausgesucht und ein Plakat hierzu gestaltet. Wichtig war, dass ein Steckbrief, den wir nun verfassen können, und eine große Überschrift vorhanden ist. Sonst konnten wir es frei gestalten.
In der Schule haben wir nun geübt, die Plakate den anderen Kindern zu präsentieren und dabei gegenseitig und voneinander viel dazugelernt.
Die Plakate schmücken nun unser Klassenzimmer und werden immer wieder von uns bestaunt.

Auf den Fotos könnt ihr auch unsere Wunschwolken sehen, hier haben wie aufgeschrieben, was wir uns jetzt alle gerade dringend wünschen. Einen Wunsch haben wir alle gemeinsam, ihr könnt euch wohl schon denken, was das ist…!

Außerdem ist mit dem lang ersehnten Frühlingsanfang auch das Thema „Frühling und Ostern“ bei uns eingezogen. Das Fenster wurde mit Faltblumen geschmückt, Osterkarten wurden gebastelt und von vielen Kindern mit einem Gruß in Schreibschrift versehen. Und natürlich haben wir auch kleine Überraschungsosterhasen gebastelt.
Unsere Lehrerin, Frau Heekeren, ist sehr stolz auf uns, weil viele Ideen zum Basteln und Schreiben nun von uns Kindern kommen und weil wir immer selbstständiger beim Lernen werden.

Ach ja, und wir trainieren gerade dafür, Einmaleins-Weltmeister zu werden, schreiben fleißig unsere Wochengeschichten und erfinden tolle, neue Spiele in den Pausen.

Zur Auflockerung gibt es bei uns zwischendurch immer kleine Musik-Einheiten mit Rhythmus und Bodypercussion. Besonders lieben wir den Maustanz, mit dem wir oft in den Tag starten.

Mit unseren Lernpartner*innen, den Pinguinen, haben wir uns „Wand an Wand“ durch ein Mini-Gedicht-Projekt verbunden, aber das ist eine andere Geschichte….

Nun freuen wir uns auf die Zeit und die vielen spannenden Aufgaben nach den Osterferien und hier besonders auf unser Gartenprojekt:
In einem Hochbeet wollen wir eine bienenfreundliche Blumenwiese anpflanzen und pflegen.

Liebe Grüße von den Zebras und dem Lehrerinnen-Team der Klasse 2b

Frühlingsgedicht von Janosch

Ein klassenübergreifendes Mini-Gedicht-Projekt der Zebras und der Pinguine

Im Rahmen unseres Frühlingsthemas haben wir, die Zebras und die Pinguine, „Wand an Wand“ das kleine, aber sehr feine Frühlingsgedicht von Janosch kennengelernt.
Dabei haben wir auch erfahren, dass Janosch, der Erfinder der Tigerente, in diesem Jahr 90 Jahre alt wurde!

Das Gedicht beschreibt, wie schön es ist, dass auf einmal der Frühling da ist und dass er immer wieder kommt.
Für uns und für alle Menschen und Tiere, egal, was auch passiert.
Das ist ein sehr schönes Gefühl, finden wir.

Was haben wir mit dem Gedicht gemacht?
Wir haben das Gedicht lesen geübt.
Wir haben das Gedicht mit verschiedenen Stimmen gesprochen.
Wir haben das Gedicht beim Lernen zuhause auswendig gelernt.
Wir haben geübt, das Gedicht mit Betonung vorzutragen.
Wir haben das Gedicht mit unserer schönen Schrift abgeschrieben.
Wir haben einen Schmuckrahmen gemalt.
Wenn man an der Tür der Nachbarklasse vorbeiläuft, kann man einen Blick auf die Gedichtausstellung der anderen erhaschen.

Von den Pinguinen und den Zebras mit Frau Scholz und Frau Heekeren

Die Monster sind los!

Im Drachen-Kunstunterricht haben die Drachen das Schicksal entscheiden lassen. Gar nicht so alltäglich mal ebenso ein Monster zu erwürfeln. Da trifft ja Mathematik auf Kunst! Es sind dabei sogar einige verwandte Monster entstanden. Und doch wurde jedes Einzelne mit einem einzigartigen Namen der Monster-Schöpferin oder des Monster-Schöpfers ausgestattet. Der Hintergrund wurde in „Nass-in-nass-Technik“ gestaltet. Dabei wurde auf eine bereits nasse Oberfläche feuchte Wasserfarbe aufgetragen. Hier kommen die Drachen-Werke!

(Die Drachen-3b)

Forschen trotz Corona

Auch in Zeiten der Pandemie soll für den Nachwuchs in der Forschung gesorgt werden. Die Drachen-Klasse leistet gerade einen sehr wertvollen Beitrag für die zukünftige Bekämpfung der biologischen Gefahren allerart!

Selbstverständlich forschen die Drachen unter Einhaltung aller geltenden Hygienemaßnahmen. Jede Drachen-Forscherin und jeder Drachen-Forscher bekommt das eigene „Labor“-Material aus den mit Einmal-Handschuhen gehüllten Händen der Oberdrachen-Sachunterricht-Lehrerin.

Im Sachunterricht der 3b hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit bekommen für einen Pipettier-Führerschein zu üben. Wie geht experimentieren? Wie schreiben ich ein Versuchs-Protokoll? Wie funktioniert eigentlich eine Pipette? Ist Wasser ein Verwandlungskünstler? Die jungen Drachen-Forscher haben auf alles eine Antwort! Die kleinen und die großen Forschenden haben so viel Spaß am Experimentieren, dass Corona und andere Übeltäter gar keine Chancen in der Zukunft haben werden.

Das Drachen-Forscher Team