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Das Cajon-Projekt in der Klasse 3a

Ein paar Impressionen zum Cajon-Projekt und zum Konzert am letzten Freitag:

 

Aktuelles Schreiben der Senatsverwaltung

vom 27. Juni 2021

 

Schreiben der Senatsverwaltung zur Vorbereitung zum Schuljahr 2022-23

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Die Entenstaffel 2022

 

Die Entenstaffel

Nach drei Jahren Corona-Pause fand im Stadtpark Steglitz am 9.6. endlich wieder einmal die Entenstaffel statt. Die Entenstaffel ist ein Staffellauf der Steglitz-Zehlendorfer Grundschulen. 10 Läufer laufen jeweils einen Kilometer.

Um 9:00h begann die Staffel für die Klassenstufen 3/4. Für unsere Schule rannten: 1. Justus (Kl.3), 2. Anna (Kl. 3), 3. Merle (Kl. 3), 4. Kenan (Kl. 3), 5. Cem (Kl. 4), 6. Greta (Kl. 4), 7. Lias (Kl. 4), 8. Carolina (Kl. 4), 9. Demir (Kl. 4), 10. Zoë (Kl. 4). Es war sehr voll. Außer vielen Kindern waren auch einige Eltern da. Es rannten 26 Schulen. Der Startschuss gelang nicht richtig, weil die Pistole klemmte. In jeder Runde feuerten die gesamte Pinguin-, Tiger- und Drachenklasse unsere Läufer lautstark an.

Nachdem alle fertig mit Rennen waren, begann die Siegerehrung. Aber sie dauerte etwas länger, weil das Drucken der Urkunden länger dauerte und deshalb tanzten wir mit dem Enten-Maskottchen und Frau Ferrarÿ den Ententanz und zählten unsere Hobbies auf.

Als es endlich losging, waren alle sehr angespannt. Der Mann (den ich zufällig kannte), las die Plätze von hinten nach vorne vor. Unsere Schule gewann den 9. Platz. Der erste Platz ging an die Erich-Kästner-Grundschule.

Nach der Siegerehrung durften die Läufer unserer Schule noch die Entenstaffel der Klasse 1/2 angucken und sie anfeuern, während die anderen zu Frau Ferrarÿs Garten gingen. Dort gab es Eis für alle! Wir durften uns austoben und auf dem Trampolin springen. Danach ging es zur Schule zum Mittagessen.

von Amira, Klasse 4A

 

Die Entenstaffel aus Läufersicht

Als Frau Scholz, Demir, Caro, Cem, Greta, Justus, Zoë und ich zur Entenstaffel in den Park gelaufen sind, haben wir unsere Startnummern bekommen. Ich war die 7. Justus ist als Erstes gestartet. Er hat uns nicht so einen guten Vorsprung geholt, aber das war egal, denn wir haben noch sehr gut aufgeholt. Als ich dran war, bin ich gesprintet wie ein Irrer. Als ich bei 400m angekommen bin, musste man bergauf rennen. Das war sehr anstrengend. Auf so 900m angekommen, habe ich ein Mädchen überholt, das für meine Verhältnisse sehr langsam gelaufen ist. Als ich am Ziel war, musste ich den Staffelstab an Caro weitergeben, aber ich habe sie nicht gesehen. Aber als sie gerufen hat, habe ich sie gesehen. Am Ende ist Zoë gerannt. Wir sind auf dem 9. Platz gelandet. Nach der Siegerehrung sind wir zu Frau Ferrarÿ in den Garten gegangen. Es gab Eis. Dann haben wir noch die Erst- und Zweitklässler angefeuert und dann sind wir in die Schule gegangen und haben Mittag gegessen.

von Lias, Klasse 4A

Freiwilliges Testen ab dem 7. Juni 2022

 

Schreiben der Senatsverwaltung vom 1. Juni 2022:

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Bundesjugendspiele 2022

Am Freitag, den 20.05.2022 waren die Bundesjugendspiele. Es gab 4 Disziplinen. Das waren: 50m Sprint, 800m joggen, Weitsprung und Weitwurf. Zuerst musste die Tigerklasse warten, bis die Drachen fertig mit 800m joggen waren. Deshalb konnten wir sie anfeuern! Dann konnten wir endlich mit 50m Sprint anfangen. Danach mussten wir auch 800m joggen. Cool war, dass wir danach eine gaaaaaanz lange Pause mit Eis machen konnten! Schon ging es zum Weitsprung. Beim Weitsprung gab es zwei Proberunden und drei Messrunden. Und dann hatten wir schon wieder eine coole laaaange Pause vor dem Weitwurf! Nach der Pause ging es zum Weitwurf. Ach ja, zum Schluss gab es noch ein Eis für alle.

Das war der Bericht der Bundesjugendspiele von Amira aus der Tigerklasse

 

Am 20.05.2022 fanden die Bundesjugendspiele für die Grundschule in der Plantagenstraße statt. Um circa 8:30h gingen alle acht Klassen zum Lessing-Sportplatz. Die ersten und zweiten Klassen veranstalten ein kleines Sportfest. Die dritten und vierten Klassen führten die vier Disziplinen der offiziellen Bundesjugendspiele durch: 50m Sprint, 800m Lauf, Weitwurf und Weitsprung. Alle vier Klassen wurden zu ihren Stationen geführt und dann ging es los! Es wurde gerannt, gesprintet, geworfen und gesprungen. Wenn eine Klasse ihre Disziplin durchgeführt hatte, machten sie eine kurze Pause, um zu trinken und dann ging sie zur nächsten Station. Die Kindeszeit vom Rennen, seine Sprungweite und seine Wurfweite wurden von Lehrern in Tabellen eingetragen und ausgewertet. Nach Punkten bekommt man eine Teilnahmeurkunde, eine Siegerurkunde oder eine Ehrenurkund. Manchmal gab es eine größere Trinkpause für die Klassen. Dann gab es Eis. Um ca. 12:00h endeten die Sportfeste mit einer Staffel, in der die Lehrer gegen Schüler antraten. Jetzt konnte man nach Hause gehen. Manche Kinder gingen noch in den Ganztag.

Das war ein Rückblick zu den Bundesjugendspielen von Eliah, Klasse 4A.

 

Vielen Dank an Frau Scholz und Frau Mix für die tolle Organisation sowie an alle fleißigen Helfer und Helferinnen aus der Elternschaft und dem Kollegium! Die ersten Bundesjugendspiele waren ein voller Erfolg und die Schüler und Schülerinnen gaben ihr Bestes!

Was machen die Füchse?

Die Füchse haben mittlerweile eine Menge erlebt……

Im April waren sie in der Domäne Dahlem. Dort haben gab es eine Führung über Bienen. Bei einem Rundgang über das schöne Gelände haben wir nicht nur Bienen gesehen, ein Picknick auf der Wiese gemacht, sondern haben auch ein Kälbchen mit seiner Mutter beobachtet.

Das Highlight des schönen Ausflugs war das eigene Herstellen von Kerzen mit Bienenwachs.

 

Im Mai waren die Füchse endlich wieder in der Stadtbibliothek. Hier erwartete uns Frau Claus, die eine Expertin von Wildtieren in der Stadt ist.

Sie hatte eine Überraschung für die Füchse dabei! Das „Wildtier“ wurde unter die Lupe genommen.

 

 

 

 

 

Das Projekt „Ewiges Terrarium“ wählten die Füchse aus eigenem Interesse.

Nachdem ein Mitschüler ein solches von Zuhause mitbrachte, stand schnell fest: Jeder möchte ein eigenes Glas befüllen und mit Pflanzen gestalten!

 

 

 

 

Frau Golme (2b, Füchse)

Zoobesuch der Tigerklasse

 

Die Tigerklasse (4a) besuchten am 6. Mai den Zoo. Dort gab es viele Tiere zu sehen und Spannendes und Neues zu erfahren. Hier die Erlebnisse und Eindrücke von Amira, Johanna und Leondro:

 

Amira:

Am 6. Mai war die Klasse 4a im Berliner Zoo. Wir mussten um 8:30h losgehen, denn wir wollten die U-Bahn nicht verpassen. Außerdem hatte unsere Lehrerin eine Führung organisiert. Es ging um die Anpassung im und am Lebensraum Wasser. Die Frau von der Zooschule zeigte uns Nilpferde, Gänse, Pinguine (bei den Pinguinen passte ein Schwan auf, dass kein Reiher denen das Essen klaute) und Seelöwen. Danach konnten wir uns andere Tiere angucken. Wir wollten uns Tiger, Löwen, Pumas, Pandas, Erdferkel, Affen und Nachttiere, Eulen und Raubvögel angucken. Doch wir konnten nur einen Leoparden sehen, weil alle Raubtiere im Außengehege waren. Aber die Pandas waren süß. Die Erdferkel waren cool!

Frau Ferrarÿ fragte, wer mit Frau Schwagmeier gucken wollte, wo das Gebrüll herkam, denn irgendwo war so ein komisches Gebrüll. Und wer noch zu den Vögeln in die Adlerschlucht wollte. Aber man konnte auch mit Frau Ferrarÿ auf den Spielplatz. Nur Leandro, Johanna, Hanni, Eliah, Elbe und ich wollten mit Frau Schwagmeier mit. Der Rest ging mit Frau Ferrarÿ auf den Spielplatz. Das Gebrüll verursachten Brüllaffen. Sie klangen wie Tarzan! Das Affenhaus war cool. Wir waren in zwei Gehegen: Einmal im Eulengehege, dort sahen wir eine brütende Eule und bei den Raubvögeln. Dort fand Eliah eine coole Feder. Danach waren wir noch auf dem Spielplatz. Und danach ging es schon wieder in die Schule.

Johanna:

Am 6.5.22 ging die Klasse 4a aus der Grundschule in der Plantagenstraße in den Berliner Zoo. Mit dabei waren ihre Sachunterrichtslehrerin und ihre Klassenlehrerin. Als erstes fuhren sie vom Rathaus Steglitz bis zum Zoologischen Garten mit der U-Bahn. Als sie angekommen sind, haben sie ein Foto mit dem Berliner Bären gemacht. Dann machten sie eine Führung mit einer der Führerinnen aus der Zooschule. Zunächst haben sie eine Fußspur bekommen. Sie, war…tatarata: vom Flusspferd. Danach schauten sie sich die Zwerg- und Flusspferde an und lernten dabei, dass Flusspferde ohne Wasser nicht überleben könnten, Flusspferde eigentlich gar nicht schwimmen, sondern wegen ihres Gewichts nur unter Wasser laufen können, dass Flusspferde schlafend 20min die Luft anhalten können und normal 5min, dass man zwei Bullen (Männchen) nicht in ein Gehege stecken sollte und dass Zwergflusspferde Einzelgänger und normale Flusspferde lieber in Gruppen sind. Die Legende des Zoos war ein Flusspferd namens Knautschke, das den zweiten Weltkrieg überlebt hatte. Knautschke hatte 35 Kinder. Leider starb er wegen seines Sohns, der ihn bei einem tödlichen Kampf sehr stark verletzte. Kati, seine Enkelin lebt aber noch.

Anschließend ging es zu den Nilgänsen. Die Klasse 4a lernte hier, dass Nilgänse sich wie Biber, Stockenten oder Fischotter, einfetten. Als sie bei den Pinguinen waren, erfuhren sie, dass Kaiserpinguine ihre Eier auf den Füßen ausbrüten, dass der untere Teil des Fußes 4°C kalt und der obere Teil des Körpers 39°C warm ist. Der letzte Anhaltspunkt waren die Seelöwen. Die Seelöwen machen beim Tauchen die Nasenlöcher zu und können wie die Flusspferde unter Wasser schlafen. Danach war die Führung zu Ende.

Doch die Klasse 4a bleib trotzdem noch im Zoo. Die Panda-Bären besuchten sie auch. Gleich darauf gingen sie zu den Raubtieren. Sie sahen einen Nashornleguan, eine Raubkatze und einen schlafenden Gepard. Im Nachttierhaus war die Klasse 4a auch. Einige Minuten später wurde sie in zwei Gruppen eingeteilt. Einmal in die Gruppe, die müde war und auf den Spielplatz wollte, und in eine, die die Tiere noch sehen wollte. Die Gruppe, die die Tiere noch sehen wollte, sah Wildvögel und Brüllaffen. Um kurz vor zwei kamen sie in ihrer Schule an und aßen Mittag.

Leondro

Am Freitag, den 6.5.2022 ging die Klasse 4a mit Fr. Ferrarÿ und Fr. Schwagmeier direkt nach dem Coronatest in den Zoo. Wir fuhren von Rathaus Steglitz mit der U-Bahn nach Zoologischer Garten. Dort angekommen, wurden wir direkt von einer Angestellten in Empfang genommen. Sie hat mit uns eine Führung gemacht. Sie hat uns ein paar Tiere gezeigt. Als wir bei den Flusspferden waren, erzählte sie, dass vor dem 2. Weltkrieg 3000 Tiere im Zoo lebten und nach dem 2. Weltkrieg nur noch 91 Tiere. Einer davon war Knautschke, ein Flusspferd.

Außerdem waren wir noch bei den Nilgänsen, den Karpfen, den Pinguinen und den Seelöwen. Bei den Seelöwen hat sie erzählt, dass Enzo (einer der Seelöwen) so dick war, weil er der Boss ist. Dann war die Führung zu Ende und wir sind zu den Pandabären gegangen. Danach wollten wir eigentlich zu den Affen, aber wir sind ins Reich der Jäger, das Raubkatzenhaus, gegangen. Dort war es sehr schön, aber leider waren die meisten Katzen draußen. Danach gingen wir noch ins Nachttierhaus. Dort gab es viele nachtaktive Tiere. Am Anfang war alles stockdunkel, aber nach und nach wurde alles besser sichtbar.

Als wir aus dem Haus raus gingen, teilten wir uns auf zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe wollte direkt auf den Spielplatz, die andere wollte noch ein paar Tiere sehen.

Ich wollte noch ein paar Tiere sehen. Wir waren bei den Affen und den Adlern. Danach waren wir auf dem Spielplatz.

Abschließend war der fünfeinhalbstündige Ausflug sehr schön.

Spende an die Ukraine-Hilfe

 

Ein riesengroßes Dankeschön allen Großen und Kleinen an unserer Schule, die sich vor Ostern an der Spenden-Aktion zugunsten der Ukraine beteiligt haben.

In den vier Wochen vor den Osterferien starteten wir an unserer Schule einen Kuchen-Kleingebäck-Verkauf, um Spenden für die Ukraine-Hilfe zu sammeln. Jeder Jahrgang, also immer zwei Klassen, organisierte den Kuchenverkauf am betreffenden Freitag. Das war eine ganz großartige Aktion, bei der alle, Eltern, Kinder, Lehrer:innen und Erzieher:innen zusammengewirkt haben. In erster Linie gebührt der Dank natürlich den fleißigen Bäcker:innen, den emsigen Käufer:innen sowie der sehr großzügigen Elternschaft.

Großartige 2.414,25 € konnten wir durch diese Aktion als Spenden sammeln und der Ukraine-Hilfe-Berlin überreichen. Was für ein Erfolg!

Katja Straßburg

 

Teststrategie ab dem 9.5.2022

 

Schreiben der Senatsverwaltung vom 4.5.2022 zur weiteren Teststrategie ab dem 9.5.2022

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1. Kinderflohmarkt am 14. Mai 2022