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Kein Backofen? Egal!

…denn wo ein „Hüngerchen“ ist, da ist auch ein Weg und den haben wir gefunden. Nachdem wir nun schon so lange Lust hatten etwas zu backen, war es endlich soweit!

Mit Kati’s Mini-Cupcake-Maker und den Zutaten ging es dann auch endlich los. Dank des steckdosenbetriebenen Geräts, braucht man keine Küche! Also: Hände waschen, 2x „Happy Birthday“ singen und ab in unsere Mensa: Los geht’s!

Es gab leckere Schokoladen-Muffins, die natürlich nach Lust und Laune dekoriert wurden. Zuerst aber durfte jede/r dabei helfen, den Teig anzurühren und die Zuckerperlen zu verteilen. Aber aus dem sehr heißen Cupcake-Maker holen durften Kati und Niko. Nachdem der Geschmackstest erfolgreich war und die ersten Muffins dekoriert wurden, durfte drauf los geschlemmt werden. Ob noch welche übrig blieben? Na, was glaubt ihr…? 😉

Ein Bericht von Katalin Virani.

Kunst mit Küchenrollen

Wenn normales Papier zum Malen langweilig wird, dann suchen sich unsere Kinder kreative Alternativen.

Diesmal kam die gute alte Küchenrolle zum Einsatz.

Schnell wurden die Federtaschen geholt und schon ging es los. Ein Punkt nach dem anderen wurde in den schönsten Farben gefärbt und am Ende entstand ein tolles Kunstwerk.

Frei nach dem Motto: „Punkt, Punkt, Komma, Strich – Fertig ist das Küchenrollengesicht“! 🙂 

Sarah Zimmermann

„Rettet den Ozean“

…ein Fantasie-Parcour

Seit Mitte Januar haben wir in der Plantagenstraße neue Mitbewohner! Unser Aquarium ist endlich gefüllt und bestückt mit Fischen, Muscheln und Schalentieren, welche sich prächtig eingelebt und sogar vermehrt haben. Dies haben wir zum Anlass genommen, um uns mit dem Thema Wasser, Meere, Fische und Umwelt auseinanderzusetzen und unser Winterferienprogramm so abzurunden.

Neben einem Besuch im Aquarium und Bastelangeboten rund ums Thema „Fisch und Umwelt“ bauten wir einen Bewegungsparcour in der Turnhalle auf.

Die Kinder hatten die Aufgabe den Ozean zu retten und den ausbrechenden Vulkan mit Steinen zu stopfen, um die Seewelt zu retten. Dafür mussten mehrere Abenteuer überwunden werden, um das Ziel zu erreichen. Über Wellen und Wasserfälle erreichten die Kinder den Vulkan und verhinderten erfolgreich dessen Ausbruch!

Gut gemacht!!

Ein Bericht von N. Siller und K. Virani

Reise um die Welt

Das erste Halbjahr ist wahnsinnig gerast und ehe man sich versah, war es auch schon wieder vorbei…
…und damit auch das Ende der ersten AG-Gruppe
.

In dieser Zeit haben wir viel mit- und übereinander kennengelernt.

Wir sind um die Welt gereist und haben viele verschiedene Länder mit ihren Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten betrachtet.

Wir lernten die Kontinente kennen und schauten uns genauer an, wo wir eigentlich Leben und welche Besonderheiten unser Land hat.

Die Kinder arbeiteten zum Teil in Kleingruppen und brachten viele eigene Erfahrungen mit in die AG, was diese noch spannender und einzigartiger machte.

Am letzten AG-Tag, feierten wir dann eine tolle Abschiedsparty mit Essen aus aller Welt, das die Eltern der AG-Gruppe mit viel Liebe zubereitet hatten.

Es war ein gelungenes erstes Halbjahr!

Liebe Grüße
Sarah Zimmermann

Auf die Fische! Fertig?! Los!

Das Motto der Winterferien lautete
„Unterwasserwelten“.

Und genau dorthin sind wir auch aufgebrochen!

Am Dienstag mussten sich die Kinder in der Turnhalle einem riesigen Unterwasserparcour stellen, der die eine oder andere Gefahr für unsere Matrosen und Matrosinnen bereit hielt. Nach dem sie sich der Gefahr gestellt hatten, ging es dann nun „feucht und fröhlich“ ins Aquarium des Berliner Zoos.

Neben Haien und Rochen, konnten wir auch das eine oder andere interessante Forschungsobjekt entdecken.

Am Freitag haben wir uns mit Plastik und anderen Materialien beschäftigt, die unsere Weltmeere in eine unschöne Landschaft verwandeln. Am Ende der Woche konnten wir alle Kinder mit einer Urkunde als „Unterwasserexperten“ ins Wochenende verabschieden.

Liebe Grüße

Captain Nemo
(Nils Koesling, Hortleiter)

Verirrt, aber nicht verloren!

Ein Schulausflug ist doch immer etwas Besonderes.

Am 24. Januar 2020 war es dann endlich so weit. 4 Klassen und 15 Erwachsene machten sich auf den Weg zum Friedrichstadtpalast, um das Theaterstück „Im Labyrinth der Bücher“ gemeinsam anzuschauen.

Vorher mussten wir aber noch den Großstadtdschungel überwinden. Mitten im Berufsverkehr musste sich die Schulgemeinschaft durch Bahn und Straßen kämpfen, um dann am Ende vor dem verwunschenen Palast zu stehen. Dort angekommen, staunten wir nicht schlecht, denn wir waren nicht die einzigen, die den Mut hatten, sich dieser Herausforderung zu stellen. Knapp 1000 wackere Recken haben sich eingefunden, um das Labyrinth zu stürmen.

Nach gut 30 Minuten des Wartens und des Suchens, hatte auch jeder seinen Sitzplatz und wir konnte ins Labyrinth der Bücher eintauchen. Die Figuren haben es sich zur Aufgabe gemacht, uns mit alternativen Realitäten, verrückten Kleidern oder modernen Tanzaufführungen zu begeistern.

Am Ende verabschiedete sich der Theatertrupp mit einem lauten Knall und einer großartigen Konfettishow, sodass der ein oder andere vor Begeisterung noch sitzen blieb.

Nach dieser überwältigenden Aufführung war das Gedränge groß und wir hatten im Labyrinth der Kinder noch die eine oder andere Herausforderung zu bestehen. Pünktlich um 18:30 Uhr war aber der Palast geräumt und wir konnten entspannt in den Sonnenuntergang reiten…

Nils Koesling (Hortleiter)

Auf zu neuen Abenteuern!

So lautet das Motto für das neue Jahr 2020.

Schon lange hatten wir den Wunsch, unseren „Forscherraum“
mit einem weiteren Forschungsobjekt zu verschönern.

Unser Aquarium soll ein neuer und wichtiger Bestandteil unserer Forschergruppe werden und so haben wir uns Anfang des Jahres aufgemacht, dieses Projekt umzusetzen. 

Zu allererst mussten wir aber unseren neuen Bewohnern eine passende Umgebung bieten können, damit sie Teil dieser Reise werden. Der Weg in die Tierhandlung war zum Glück ganz unkompliziert Durch eine fachmännische Beratung konnten wir schnell die wichtigsten Materialien einsammeln.

Im Anschluss ging es dann sofort schon los. Der Kies wurde ausgewaschen, ins Becken gefüllt und mit wichtigen Nährmitteln bestückt, damit die Pflanzen schnell anwachsen können. Das Piratenschiff setzte zwar die Segel, verunglückte aber auf halber Strecke und verweilt nun am Meeresgrund.

Der Filter und die Bakterien arbeiten jetzt auf Hochtouren, um den neuen Bewohnern eine passende Umgebung zu bieten.

Und dann war es auch so weit. Die ersten Bewohner zogen in ihr neues Heim und werden in den nächsten Tagen vielen Kindern ein interessantes Forschungsobjekt sein.

Fortsetzung folgt…

Nils Koesling (Hortleiter)

Ferien-Abfrage

 

  Ferien-Elternbrief   

Nach dem Winter kommen die Bienen wieder!

Die „Drachen“ bauen zwei
Wildbienenbuffets im Schulgarten
 

Bei strömenden Regen startete unser Projekt „Der Bau der Wildbienenbuffets“.  

Schritt 1: Erstmal die Materialbestellung auf Vollständigkeit prüfen.  

Dann wird alles mithilfe der Schubkarren in den Schulgarten transportiert.  

Erstmal die Position bestimmen! 

Jetzt kann endlich gebaut werden.

Wir brauchten Zange, Hammer und eine Drahtschere. 

Der erste Rahmen ist aufgestellt. 

Zum Schutz vor Wühlmäusen wird Hasendraht zugeschnitten.

Die erste Schicht besteht aus Strauchschnitt damit das Grundsubstrat nicht durchfallen kann. 

Schnell den zweiten Rahmen aufgesetzt und dann mit Grundsubstrat befüllt.  

Pflanzerde und Sand werden im richtigen Verhältnis gemischt. 

Zum Schluss wurden die Hochbeete mit Erde gefüllt und mit bienenfreundlichen Blumen bepflanzt. 

Unser Bienenprojekt ist nun abgeschlossen.

Wir freuen uns auf den nächsten Sommer, wenn wir die Bienen an ihrem Buffet beobachten können. 

Unsere zwei Wildbienenbuffets sind eine Spende der
Stiftung „Mensch und Umwelt“

Dafür bedanken wir uns im Namen der „Neuen Grundschule in der Plantagenstraße und dem Ganztagsträger Optimus“ ganz herzlich. 

Nils Leimbach (Erzieher) und Anja Golme (Klassenlehrerin 2b)

Willkommen in der Gartenwerkstatt

Unser Schulgarten wird neu gestaltet! 

Wir bereiten uns auf den Winter vor.
Die Beete werden dick mit Laub bedeckt und das Laub vor Ort kompostiert, um dann die Nährstoffe direkt an den Boden wieder abzugeben. 
 

Mit Akkuschrauber, Säge und viel Muskelraft entsteht unser erstes selbstkonstruiertes Hochbeet.  

Jeder kann sich ausprobieren und darf auch mal richtig mit dem Hammer irgendwo drauf hauen!
Bei splitterndem Werkstoff dar der Arbeitsschutz natürlich nicht vernachlässigt werden! 

Auch das Aufräumen nach getaner Arbeit ist fester Bestandteil des Arbeitsprozesse. 

Gemeinsam sind wir stark. Im Team wird ein Baumstamm eingekürzt der als Pfeiler für unser Gießkannenregal bestimmt ist.  

Unsere selbstgebauten Lagerboxen eignen sich auch als Arbeitsplatz. 

Weitere Arbeitsplätze konnten durch eine großzügige Spende aus der Elternschaft geschaffen werden. Ideal um mal etwas zu sägen, zu nageln oder einfach zum drauf sitzen. Vielen Dank dafür!  

Nils Leimbach

P.S. Die Fotos wurden von den AG-Teilnehmer*innen selbst aufgenommen!