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Naturschatzsuche der Tigerklasse

 
Endlich haben wir die Freigabe bekommen, wieder kleinere Exkursionen zu unternehmen.
Wir nutzten diese gleich, um mit beiden den beiden Tigerklassengruppen eine Exkursion in den Stadtpark Steglitz zu unternehmen. In kleinen Gruppen gingen die Schülerinnen und Schüler auf eine Naturschatzsuche. Es mussten verschiedene Dinge aus der Natur gesucht und gesammelt werden.
Alle Gruppen erledigen ihre Aufgabe mit Begeisterung und Bravour und kamen mit gefüllten Schatzkisten zurück. Als Belohnung gab es noch eine Spiel- und Sportzeit auf dem Spielplatz und dem Sportplatz.
Und auch der Rückweg wurde zur Entdeckerreise: Die Schülerinnen und Schüler fanden das Hinterteil eines Maikäfers, verschiedene Pilze, eine Schneckenkolonie. Außerdem stolperten wir über Stolpersteine und tauschten uns darüber aus.
Es war ein toller Tag!
Wir hoffen, dass wir ab jetzt wieder häufiger außerschulische Lernorte nutzen können!!!!
Alexandra Ferrarÿ
 
 

Tierischer Besuch in der Tigerklasse

 
Nach dem Schreiben der Wochenendberichte am Montag stellte Frau Ferrarÿ einen besonderen Gast vor, den sie am Wochenende am Rathaus Steglitz gefunden hatte:
Einen wirklich prächtigen Nashornkäfer!
Unser Krabbeltier- und Amphibienexperte Luis war gleich Feuer und Flamme und erklärte sich sofort bereit, den Käfer den anderen Schülerinnen und Schülern zu zeigen. Einige weitere Kinder trauten sich sogar, ihn über die Hand krabbeln zu lassen.
 
Die Tiger waren so begeistert, dass der Käfer gleich durch alle Klassen wanderte. 
Anschließend wurde er wieder freigelassen.
Alexandra Ferrarÿ

Auf dem Acker tut sich was

Die Freude war groß, als einige Drittklässler vor ein paar Wochen entdeckten, dass sich auf ihrem Kartoffelacker etwas tut: Erste Pflänzchen sprossen aus dem Boden. 
In einem Forscherauftrag entdeckten die Schülerinnen und Schüler, welche Sorte am schnellsten wächst, zeichneten ein Kartoffelpflanzenblatt, beschrifteten die Teile und entdeckten, welche Besonderheiten es bei den Blattadern der blauen Anneliese gibt. 
Anschließend wurde es wieder praktisch: Beikräuter mussten entfernt, die Pflanzen gegossen und die Stängel mit Erde bedeckt (angehäufelt) werden. Mit viel Freude und Eifer arbeiteten alle auf dem Feld. Zum Schluss konnten wir uns sogar noch einen Kartoffelkäfer anschauen, den eine andere Klasse aus der Gartenarbeitsschule mitgebracht hatte. Weit genug von unseren Kartoffelpflanzen entfernt, wurde er später ausgesetzt. Wir sind gespannt, wie unsere Kartoffeln weiter wachsen und werden sie jetzt regelmäßig gießen.
 
Alexandra Ferrarÿ

Kartoffelprojekt der 3. Klassen im Schulgarten

 

Für die ersten Gruppen der 3. Klassen kam heute endlich wieder einmal so etwas wie Ausflugsfeeling auf: Im Schulgarten startete das Kartoffelprojekt. Für die anderen geht es in der nächsten Woche los.

Sachkundig angeleitet von Frau Baumann sammelten die Kinder zuerst Ideen, welche Kartoffelspeisen sie kennen. Frau Baumann ist Mutter einer Schülerin unserer Schule, engagiert sich für unsere Parzelle in der Gartenarbeitsschule in der Haydnstraße und mit Rat & Tat auch für den Schulgarten. Anschließend lernten Sie die Teile der Kartoffel kennen und erfuhren, dass es viele verschiedene Sorten gibt. – Sie (und die Erwachsenen auch) staunten nicht schlecht, dass es über 3000 Sorten sind!

Dann wurde es praktisch: Zuerst lernten die Kinder verschiedene Werkzeuge kennen, die für die Gartenarbeit wichtig sind. Auch hier ein großer Dank an Frau Baumann: Mithilfe ihres Einsatzes hat die Schule neue Gartengeräte im Wert von 500,-€ über „Grün macht Schule“ erhalten. Nun wurden diese gleich genutzt: Die Erde wurde gelockert, es wurden Beete und Wege angelegt und dann verschiedene Kartoffelsorten gepflanzt. In den nächsten Wochen werden wir die Beete pflegen und beobachten, wie sich die Pflanzen entwickeln. Außerdem werden wir im Unterricht noch viele interessante Dinge über die Kartoffel lernen. Hoffentlich können wir dann die ersten Kartoffeln noch vor den Sommerferien ernten.

Alexandra Ferrarÿ, Klassenlehrerin 3a

Känguru-Wettbewerb 2021

 

Seit 27 Jahren gibt es den Känguru-Wettbewerb – und längst nicht mehr nur in Europa. Immer am 3. Donnerstag im März findet weltweit in über 60 Ländern der Känguru-Wettbewerb statt. Mehr als 6 Millionen Schülerinnen und Schüler der 3. bis 10. Klassen knobeln und tüfteln 75 Minuten lang in ihren Schulen an den liebevoll gestalteten Multiple-Choice-Aufgaben.

Ziel des Känguru-Wettbewerbs ist es, Kindern und Jugendlichen Lust auf Mathematik zu machen. Die Aufgaben und Problemstellungen, vielfach in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler angesiedelt, sind heiter und herausfordernd und vermitteln ganz nebenbei einen Eindruck von der Vielfalt und dem praktischen Nutzen der Mathematik. Die Teilnehmer – Kinder und Jugendliche aller Schularten – sind mit Eifer und Freude bei der Sache, und das oft jedes Jahr wieder. Der Spaß an der Mathematik steht im Mittelpunkt und zum Schluss gibt es nur Gewinner. In jedem Jahr bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einer Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren Knobeleien auch ein kleines Knobelspiel als sogenannten „Preis für alle”.

Der Wettbewerb wird in diesem Jahr zeitlich flexibel ausgetragen. Also vom offiziellen Wettbewerbstag am 18. März 2021 bis zum 26. März 2021. Dieses Jahr nimmt die Jahrgangsstufe 3 (🐯➕🐲),aufgeteilt nach Lerngruppen teil. Die Teilnahme fand unter der Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften statt.

Die Schule übernimmt die Online-Eingabe der Antwortbögen, die Auswertung wird vom Mathematikwettbewerb Känguru e.V. an der Humboldt-Universität in Berlin durchgeführt. Über 800.000 Lösungsbögen müssen eingelesen werden, Urkunden, Preise und Lösungshefte verpackt und an über 8.000 Schulen verschickt werden – eine Mammutaufgabe, die viele Wochen Arbeit bedeutet. Der Versand an die Schulen ist ab Ende April bis in den Juni geplant.

Wer mehr über den Wettbewerb erfahren oder sogar üben möchte, kann die Känguru-Website besuchen. Dort ist beschrieben, wie die Aufgaben gewichtet und die Punkte vergeben werden. Dort gibt es auch einen Link zu einer Übungs-App. Achtung! Diese App kostet Geld und darf nur mit dem Einverständnis der Eltern angeklickt werden!

(L.Seeliger)

Diamond Painting

 
 
 
Spaß, Kreativität und gleichzeitig Kompetenzen schulen und fördern bei Kindern?  Klar das geht! 
Hier gleich ein Angebot dazu. 
Der Alltag ist gerade alles andere als leicht und entspannt für uns, also benötigen wir auch Phasen zum runterkommen, kreativ werden und einfach mal abschalten. 
Diamond painting macht das möglich. 
Das Prinzip ist aufgebaut wie „Malen nach Zahlen“ nur, dass nicht gemalt wird, sondern viele kleine verschiedensfarbige Steinchen aufgesetzt werden.  Am Ende kommt ein unglaublich tolles Bild heraus oder wie in unserem Fall ein Sticker, den die Kinder nun als Erinnerung irgendwo hinkleben können. Und ganz nebenbei wird die Konzentration und Feinmotorik geschult, sowie die Frustrationstoleranz gesteigert. Zudem ist es ein tolles Angebot, um mal richtig abzuschalten und Kraft zu tanken. 
Probiert es Zuhause doch selbst einmal aus! 
Sarah Zimmermann (Erzieherin 3a)
 
 

Grüße aus dem Schulgarten

 

 

3a Ausflug zur Gartenarbeitsschule

 

Tigerausflug in die Gartenarbeitsschule (von Hanni)

Am Donnerstag, dem 5.11. waren wir in der Gartenarbeitsschule. Dort haben wir morgens einen Fuchs gesehen. Wir haben Regenwürmer gesucht. Als wir Laub in die Schubkarre machen sollten, hatten wir über zehn volle Schubkarren.

Zum Schluss haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Das Stockbrot war lecker.

 

In der Gartenarbeitsschule (von Lias und Cem)

Wir haben Regenwürmer gesucht. Dann haben wir Laub gesammelt. Danach durften wir noch auf den Spielplatz. Zum Schluss haben wir ein Lagerfeuer gemacht und dann sind wir in die Schule zurückgegangen.

 

How do we get to school?

In dieser Woche hat sich die Klasse 3a mit einer ganz besonders spannenden Frage befasst: Wie kommen wir zur Schule?

Wir haben zunächst eine Umfrage in der Klasse durchgeführt, und herausgefunden, dass

  • 2 Kinder regelmäßig den Bus nehmen
  • 5 Kinder mit dem Auto fahren
  • 11 Kinder zur Schule laufen und
  • 4 Kinder mit dem Fahrrad fahren.

Im Anschluss daran haben wir die Ergebnisse auf Plakaten zusammengefasst. Da unsere Tigerklasse seit diesem Schuljahr zwei Stunden Englisch in der Woche hat, konnten wir die Plakate sogar in englischer Sprache erstellen und dabei gleich noch lernen, wie die einzelnen Verkehrsmittel auf Englisch genannt werden!

Great job, little tigers!!

(A.Witzmann)

Faschingsimpressionen aus der Klasse 2a