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Die Entenstaffel 2022

 

Die Entenstaffel

Nach drei Jahren Corona-Pause fand im Stadtpark Steglitz am 9.6. endlich wieder einmal die Entenstaffel statt. Die Entenstaffel ist ein Staffellauf der Steglitz-Zehlendorfer Grundschulen. 10 Läufer laufen jeweils einen Kilometer.

Um 9:00h begann die Staffel für die Klassenstufen 3/4. Für unsere Schule rannten: 1. Justus (Kl.3), 2. Anna (Kl. 3), 3. Merle (Kl. 3), 4. Kenan (Kl. 3), 5. Cem (Kl. 4), 6. Greta (Kl. 4), 7. Lias (Kl. 4), 8. Carolina (Kl. 4), 9. Demir (Kl. 4), 10. Zoë (Kl. 4). Es war sehr voll. Außer vielen Kindern waren auch einige Eltern da. Es rannten 26 Schulen. Der Startschuss gelang nicht richtig, weil die Pistole klemmte. In jeder Runde feuerten die gesamte Pinguin-, Tiger- und Drachenklasse unsere Läufer lautstark an.

Nachdem alle fertig mit Rennen waren, begann die Siegerehrung. Aber sie dauerte etwas länger, weil das Drucken der Urkunden länger dauerte und deshalb tanzten wir mit dem Enten-Maskottchen und Frau Ferrarÿ den Ententanz und zählten unsere Hobbies auf.

Als es endlich losging, waren alle sehr angespannt. Der Mann (den ich zufällig kannte), las die Plätze von hinten nach vorne vor. Unsere Schule gewann den 9. Platz. Der erste Platz ging an die Erich-Kästner-Grundschule.

Nach der Siegerehrung durften die Läufer unserer Schule noch die Entenstaffel der Klasse 1/2 angucken und sie anfeuern, während die anderen zu Frau Ferrarÿs Garten gingen. Dort gab es Eis für alle! Wir durften uns austoben und auf dem Trampolin springen. Danach ging es zur Schule zum Mittagessen.

von Amira, Klasse 4A

 

Die Entenstaffel aus Läufersicht

Als Frau Scholz, Demir, Caro, Cem, Greta, Justus, Zoë und ich zur Entenstaffel in den Park gelaufen sind, haben wir unsere Startnummern bekommen. Ich war die 7. Justus ist als Erstes gestartet. Er hat uns nicht so einen guten Vorsprung geholt, aber das war egal, denn wir haben noch sehr gut aufgeholt. Als ich dran war, bin ich gesprintet wie ein Irrer. Als ich bei 400m angekommen bin, musste man bergauf rennen. Das war sehr anstrengend. Auf so 900m angekommen, habe ich ein Mädchen überholt, das für meine Verhältnisse sehr langsam gelaufen ist. Als ich am Ziel war, musste ich den Staffelstab an Caro weitergeben, aber ich habe sie nicht gesehen. Aber als sie gerufen hat, habe ich sie gesehen. Am Ende ist Zoë gerannt. Wir sind auf dem 9. Platz gelandet. Nach der Siegerehrung sind wir zu Frau Ferrarÿ in den Garten gegangen. Es gab Eis. Dann haben wir noch die Erst- und Zweitklässler angefeuert und dann sind wir in die Schule gegangen und haben Mittag gegessen.

von Lias, Klasse 4A

Zoobesuch der Tigerklasse

 

Die Tigerklasse (4a) besuchten am 6. Mai den Zoo. Dort gab es viele Tiere zu sehen und Spannendes und Neues zu erfahren. Hier die Erlebnisse und Eindrücke von Amira, Johanna und Leondro:

 

Amira:

Am 6. Mai war die Klasse 4a im Berliner Zoo. Wir mussten um 8:30h losgehen, denn wir wollten die U-Bahn nicht verpassen. Außerdem hatte unsere Lehrerin eine Führung organisiert. Es ging um die Anpassung im und am Lebensraum Wasser. Die Frau von der Zooschule zeigte uns Nilpferde, Gänse, Pinguine (bei den Pinguinen passte ein Schwan auf, dass kein Reiher denen das Essen klaute) und Seelöwen. Danach konnten wir uns andere Tiere angucken. Wir wollten uns Tiger, Löwen, Pumas, Pandas, Erdferkel, Affen und Nachttiere, Eulen und Raubvögel angucken. Doch wir konnten nur einen Leoparden sehen, weil alle Raubtiere im Außengehege waren. Aber die Pandas waren süß. Die Erdferkel waren cool!

Frau Ferrarÿ fragte, wer mit Frau Schwagmeier gucken wollte, wo das Gebrüll herkam, denn irgendwo war so ein komisches Gebrüll. Und wer noch zu den Vögeln in die Adlerschlucht wollte. Aber man konnte auch mit Frau Ferrarÿ auf den Spielplatz. Nur Leandro, Johanna, Hanni, Eliah, Elbe und ich wollten mit Frau Schwagmeier mit. Der Rest ging mit Frau Ferrarÿ auf den Spielplatz. Das Gebrüll verursachten Brüllaffen. Sie klangen wie Tarzan! Das Affenhaus war cool. Wir waren in zwei Gehegen: Einmal im Eulengehege, dort sahen wir eine brütende Eule und bei den Raubvögeln. Dort fand Eliah eine coole Feder. Danach waren wir noch auf dem Spielplatz. Und danach ging es schon wieder in die Schule.

Johanna:

Am 6.5.22 ging die Klasse 4a aus der Grundschule in der Plantagenstraße in den Berliner Zoo. Mit dabei waren ihre Sachunterrichtslehrerin und ihre Klassenlehrerin. Als erstes fuhren sie vom Rathaus Steglitz bis zum Zoologischen Garten mit der U-Bahn. Als sie angekommen sind, haben sie ein Foto mit dem Berliner Bären gemacht. Dann machten sie eine Führung mit einer der Führerinnen aus der Zooschule. Zunächst haben sie eine Fußspur bekommen. Sie, war…tatarata: vom Flusspferd. Danach schauten sie sich die Zwerg- und Flusspferde an und lernten dabei, dass Flusspferde ohne Wasser nicht überleben könnten, Flusspferde eigentlich gar nicht schwimmen, sondern wegen ihres Gewichts nur unter Wasser laufen können, dass Flusspferde schlafend 20min die Luft anhalten können und normal 5min, dass man zwei Bullen (Männchen) nicht in ein Gehege stecken sollte und dass Zwergflusspferde Einzelgänger und normale Flusspferde lieber in Gruppen sind. Die Legende des Zoos war ein Flusspferd namens Knautschke, das den zweiten Weltkrieg überlebt hatte. Knautschke hatte 35 Kinder. Leider starb er wegen seines Sohns, der ihn bei einem tödlichen Kampf sehr stark verletzte. Kati, seine Enkelin lebt aber noch.

Anschließend ging es zu den Nilgänsen. Die Klasse 4a lernte hier, dass Nilgänse sich wie Biber, Stockenten oder Fischotter, einfetten. Als sie bei den Pinguinen waren, erfuhren sie, dass Kaiserpinguine ihre Eier auf den Füßen ausbrüten, dass der untere Teil des Fußes 4°C kalt und der obere Teil des Körpers 39°C warm ist. Der letzte Anhaltspunkt waren die Seelöwen. Die Seelöwen machen beim Tauchen die Nasenlöcher zu und können wie die Flusspferde unter Wasser schlafen. Danach war die Führung zu Ende.

Doch die Klasse 4a bleib trotzdem noch im Zoo. Die Panda-Bären besuchten sie auch. Gleich darauf gingen sie zu den Raubtieren. Sie sahen einen Nashornleguan, eine Raubkatze und einen schlafenden Gepard. Im Nachttierhaus war die Klasse 4a auch. Einige Minuten später wurde sie in zwei Gruppen eingeteilt. Einmal in die Gruppe, die müde war und auf den Spielplatz wollte, und in eine, die die Tiere noch sehen wollte. Die Gruppe, die die Tiere noch sehen wollte, sah Wildvögel und Brüllaffen. Um kurz vor zwei kamen sie in ihrer Schule an und aßen Mittag.

Leondro

Am Freitag, den 6.5.2022 ging die Klasse 4a mit Fr. Ferrarÿ und Fr. Schwagmeier direkt nach dem Coronatest in den Zoo. Wir fuhren von Rathaus Steglitz mit der U-Bahn nach Zoologischer Garten. Dort angekommen, wurden wir direkt von einer Angestellten in Empfang genommen. Sie hat mit uns eine Führung gemacht. Sie hat uns ein paar Tiere gezeigt. Als wir bei den Flusspferden waren, erzählte sie, dass vor dem 2. Weltkrieg 3000 Tiere im Zoo lebten und nach dem 2. Weltkrieg nur noch 91 Tiere. Einer davon war Knautschke, ein Flusspferd.

Außerdem waren wir noch bei den Nilgänsen, den Karpfen, den Pinguinen und den Seelöwen. Bei den Seelöwen hat sie erzählt, dass Enzo (einer der Seelöwen) so dick war, weil er der Boss ist. Dann war die Führung zu Ende und wir sind zu den Pandabären gegangen. Danach wollten wir eigentlich zu den Affen, aber wir sind ins Reich der Jäger, das Raubkatzenhaus, gegangen. Dort war es sehr schön, aber leider waren die meisten Katzen draußen. Danach gingen wir noch ins Nachttierhaus. Dort gab es viele nachtaktive Tiere. Am Anfang war alles stockdunkel, aber nach und nach wurde alles besser sichtbar.

Als wir aus dem Haus raus gingen, teilten wir uns auf zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe wollte direkt auf den Spielplatz, die andere wollte noch ein paar Tiere sehen.

Ich wollte noch ein paar Tiere sehen. Wir waren bei den Affen und den Adlern. Danach waren wir auf dem Spielplatz.

Abschließend war der fünfeinhalbstündige Ausflug sehr schön.

Bundesweiter Vorlesetag am 19.11.

Die 4. Klassen hatten für den Vorlesetag dieses Mal etwas ganz Besonderes geplant:

Statt Vorlesende in die Schule zu holen machten sie sich auf den Weg ins Alliiertenmuseum, wo sie von Schülern und Schülerinnen der 7. Klasse der Gail Halvorsen Oberschule begrüßt wurden.

Zusammen ging es in den Rosinenbomber aus Luftbrückenzeiten. Dort lasen die Älteren den Jüngeren das Buch „Mercedes und der Schokolade Pilot“ vor, das die wahre Geschichte des amerikanischen Luftbrückenpiloten Gail Halvorsen erzählt, der für Berliner Kinder Süßigkeiten an kleinen Fallschirmen abwarf. Das kleine Berliner Mädchen Mercedes schrieb ihm einen Brief und bekam überraschende Antwort…

Anschließend durften auch wir kleine mit Schokolade beladene Fallschirme basteln. Zum Abschluss besichtigten wir noch das Museum.

Gail Halvorsen ist übrigens mittlerweile 101 Jahre alt und hat vor zwei Jahren noch die nach ihm benannte Schule besucht.

Ein toller Vorlesetag, an dem Geschichte lebendig wurde!

Alexandra Ferrarÿ

Besuch der Verkehrsschule der 4a

Naturschatzsuche der Tigerklasse

 
Endlich haben wir die Freigabe bekommen, wieder kleinere Exkursionen zu unternehmen.
Wir nutzten diese gleich, um mit beiden den beiden Tigerklassengruppen eine Exkursion in den Stadtpark Steglitz zu unternehmen. In kleinen Gruppen gingen die Schülerinnen und Schüler auf eine Naturschatzsuche. Es mussten verschiedene Dinge aus der Natur gesucht und gesammelt werden.
Alle Gruppen erledigen ihre Aufgabe mit Begeisterung und Bravour und kamen mit gefüllten Schatzkisten zurück. Als Belohnung gab es noch eine Spiel- und Sportzeit auf dem Spielplatz und dem Sportplatz.
Und auch der Rückweg wurde zur Entdeckerreise: Die Schülerinnen und Schüler fanden das Hinterteil eines Maikäfers, verschiedene Pilze, eine Schneckenkolonie. Außerdem stolperten wir über Stolpersteine und tauschten uns darüber aus.
Es war ein toller Tag!
Wir hoffen, dass wir ab jetzt wieder häufiger außerschulische Lernorte nutzen können!!!!
Alexandra Ferrarÿ
 
 

Tierischer Besuch in der Tigerklasse

 
Nach dem Schreiben der Wochenendberichte am Montag stellte Frau Ferrarÿ einen besonderen Gast vor, den sie am Wochenende am Rathaus Steglitz gefunden hatte:
Einen wirklich prächtigen Nashornkäfer!
Unser Krabbeltier- und Amphibienexperte Luis war gleich Feuer und Flamme und erklärte sich sofort bereit, den Käfer den anderen Schülerinnen und Schülern zu zeigen. Einige weitere Kinder trauten sich sogar, ihn über die Hand krabbeln zu lassen.
 
Die Tiger waren so begeistert, dass der Käfer gleich durch alle Klassen wanderte. 
Anschließend wurde er wieder freigelassen.
Alexandra Ferrarÿ

Auf dem Acker tut sich was

Die Freude war groß, als einige Drittklässler vor ein paar Wochen entdeckten, dass sich auf ihrem Kartoffelacker etwas tut: Erste Pflänzchen sprossen aus dem Boden. 
In einem Forscherauftrag entdeckten die Schülerinnen und Schüler, welche Sorte am schnellsten wächst, zeichneten ein Kartoffelpflanzenblatt, beschrifteten die Teile und entdeckten, welche Besonderheiten es bei den Blattadern der blauen Anneliese gibt. 
Anschließend wurde es wieder praktisch: Beikräuter mussten entfernt, die Pflanzen gegossen und die Stängel mit Erde bedeckt (angehäufelt) werden. Mit viel Freude und Eifer arbeiteten alle auf dem Feld. Zum Schluss konnten wir uns sogar noch einen Kartoffelkäfer anschauen, den eine andere Klasse aus der Gartenarbeitsschule mitgebracht hatte. Weit genug von unseren Kartoffelpflanzen entfernt, wurde er später ausgesetzt. Wir sind gespannt, wie unsere Kartoffeln weiter wachsen und werden sie jetzt regelmäßig gießen.
 
Alexandra Ferrarÿ

Kartoffelprojekt der 3. Klassen im Schulgarten

 

Für die ersten Gruppen der 3. Klassen kam heute endlich wieder einmal so etwas wie Ausflugsfeeling auf: Im Schulgarten startete das Kartoffelprojekt. Für die anderen geht es in der nächsten Woche los.

Sachkundig angeleitet von Frau Baumann sammelten die Kinder zuerst Ideen, welche Kartoffelspeisen sie kennen. Frau Baumann ist Mutter einer Schülerin unserer Schule, engagiert sich für unsere Parzelle in der Gartenarbeitsschule in der Haydnstraße und mit Rat & Tat auch für den Schulgarten. Anschließend lernten Sie die Teile der Kartoffel kennen und erfuhren, dass es viele verschiedene Sorten gibt. – Sie (und die Erwachsenen auch) staunten nicht schlecht, dass es über 3000 Sorten sind!

Dann wurde es praktisch: Zuerst lernten die Kinder verschiedene Werkzeuge kennen, die für die Gartenarbeit wichtig sind. Auch hier ein großer Dank an Frau Baumann: Mithilfe ihres Einsatzes hat die Schule neue Gartengeräte im Wert von 500,-€ über „Grün macht Schule“ erhalten. Nun wurden diese gleich genutzt: Die Erde wurde gelockert, es wurden Beete und Wege angelegt und dann verschiedene Kartoffelsorten gepflanzt. In den nächsten Wochen werden wir die Beete pflegen und beobachten, wie sich die Pflanzen entwickeln. Außerdem werden wir im Unterricht noch viele interessante Dinge über die Kartoffel lernen. Hoffentlich können wir dann die ersten Kartoffeln noch vor den Sommerferien ernten.

Alexandra Ferrarÿ, Klassenlehrerin 3a

Känguru-Wettbewerb 2021

 

Seit 27 Jahren gibt es den Känguru-Wettbewerb – und längst nicht mehr nur in Europa. Immer am 3. Donnerstag im März findet weltweit in über 60 Ländern der Känguru-Wettbewerb statt. Mehr als 6 Millionen Schülerinnen und Schüler der 3. bis 10. Klassen knobeln und tüfteln 75 Minuten lang in ihren Schulen an den liebevoll gestalteten Multiple-Choice-Aufgaben.

Ziel des Känguru-Wettbewerbs ist es, Kindern und Jugendlichen Lust auf Mathematik zu machen. Die Aufgaben und Problemstellungen, vielfach in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler angesiedelt, sind heiter und herausfordernd und vermitteln ganz nebenbei einen Eindruck von der Vielfalt und dem praktischen Nutzen der Mathematik. Die Teilnehmer – Kinder und Jugendliche aller Schularten – sind mit Eifer und Freude bei der Sache, und das oft jedes Jahr wieder. Der Spaß an der Mathematik steht im Mittelpunkt und zum Schluss gibt es nur Gewinner. In jedem Jahr bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einer Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren Knobeleien auch ein kleines Knobelspiel als sogenannten „Preis für alle”.

Der Wettbewerb wird in diesem Jahr zeitlich flexibel ausgetragen. Also vom offiziellen Wettbewerbstag am 18. März 2021 bis zum 26. März 2021. Dieses Jahr nimmt die Jahrgangsstufe 3 (🐯➕🐲),aufgeteilt nach Lerngruppen teil. Die Teilnahme fand unter der Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften statt.

Die Schule übernimmt die Online-Eingabe der Antwortbögen, die Auswertung wird vom Mathematikwettbewerb Känguru e.V. an der Humboldt-Universität in Berlin durchgeführt. Über 800.000 Lösungsbögen müssen eingelesen werden, Urkunden, Preise und Lösungshefte verpackt und an über 8.000 Schulen verschickt werden – eine Mammutaufgabe, die viele Wochen Arbeit bedeutet. Der Versand an die Schulen ist ab Ende April bis in den Juni geplant.

Wer mehr über den Wettbewerb erfahren oder sogar üben möchte, kann die Känguru-Website besuchen. Dort ist beschrieben, wie die Aufgaben gewichtet und die Punkte vergeben werden. Dort gibt es auch einen Link zu einer Übungs-App. Achtung! Diese App kostet Geld und darf nur mit dem Einverständnis der Eltern angeklickt werden!

(L.Seeliger)

Diamond Painting

 
 
 
Spaß, Kreativität und gleichzeitig Kompetenzen schulen und fördern bei Kindern?  Klar das geht! 
Hier gleich ein Angebot dazu. 
Der Alltag ist gerade alles andere als leicht und entspannt für uns, also benötigen wir auch Phasen zum runterkommen, kreativ werden und einfach mal abschalten. 
Diamond painting macht das möglich. 
Das Prinzip ist aufgebaut wie „Malen nach Zahlen“ nur, dass nicht gemalt wird, sondern viele kleine verschiedensfarbige Steinchen aufgesetzt werden.  Am Ende kommt ein unglaublich tolles Bild heraus oder wie in unserem Fall ein Sticker, den die Kinder nun als Erinnerung irgendwo hinkleben können. Und ganz nebenbei wird die Konzentration und Feinmotorik geschult, sowie die Frustrationstoleranz gesteigert. Zudem ist es ein tolles Angebot, um mal richtig abzuschalten und Kraft zu tanken. 
Probiert es Zuhause doch selbst einmal aus! 
Sarah Zimmermann (Erzieherin 3a)