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Ausflug in die Gartenarbeitsschule in der Haydnstraße

Im Rahmen des Sach- und Kunstunterrichts haben wir „Drachen“ am 8.10.2020 bei
goldenem Herbstwetter den Schularbeitsgarten in der Haydnstraße besucht.
Bevor wir zu unserem eigentlichen Thema „Gemüse“ kamen, lernten wir den
gesamten Garten erst einmal richtig kennen, auch die Bienen, die aufgrund
des kühlen Wetters nur noch langsam in ihrem Kasten hin- und herwuselten.
Wir beobachteten sie sehr genau und hielten nach der Königin Ausschau, die
sich jedoch versteckt hielt.

Dann kamen wir zu unserem Schulbeet. Wir sollten schätzen, wieviele
Kürbispflanzen dort wachsen. Es stellte sich heraus, dass es nur eine
einzige ist, doch diese nimmt die Hälfte der gesamten Fläche ein! Das hätten
die meisten Kinder nicht gedacht. Wir suchten unter den großen Blättern den
reifsten Kürbis aus und schnitten ihn ganz vorsichtig ab, ohne die anderen
Verästelungen der Pflanze zu beschädigen. Danach durfte jedes Kind ein
Gemüse ernten. Es gab ganz verrückt gewachsene Möhren, die teilweise
aussahen wie Figuren, doch auch fast perfekt kugelrunde Rote Beete zogen wir
aus der Erde. Außerdem wuchsen unter anderem auf dem Feld noch Mais, Kohl
und Zucchini.

Stolz trugen wir unsere Funde zu überdachten Tischen und malten Kürbis & Co
dort so genau wir konnten ab. Wie langweilig wäre dafür eine gerade Möhre
aus dem Supermarkt gewesen! Unser Gemüse war einzigartig. Deshalb bekam es
von einigen Kindern Namen. Auch wenn „Knubbelknub“ zum Schluss verspeist
wurde, lebt er nun auf mehreren Gemälden noch weiter!
Apropos: Als wir unsere Kunstwerke fertiggestellt hatten, wurde unser Gemüse
geschält, kleingeschnitten und über einer Feuerschale gebraten. Alle Kinder
stürzten sich auf die fertig gegarten Gemüsestücke als seien es
Gummibärchen! Kürbis und Mais hatten uns noch nie so gut geschmeckt, da
waren wir uns alle einig!

Nicht nur unser Essen bekam eine kräftige Rauchnote, auch uns haftete der
Geruch von Holzfeuer noch bis zur nächsten Haarwäsche an, doch die
Erinnerung an diesen abwechslungsreichen Tag, an dem wir Gemüse mit allen
Sinnen erfahren haben, wird noch länger bleiben!

Herzlichen Dank an Frau Baumann! Ohne ihr Schulgarten-Engagement im Vorfeld und an diesem Tag wäre dieser schöne Ausflug nicht möglich gewesen!

S. Mix (Klassenlehrerin)

Impressionen…

…aus der Drachenklasse
(von A. Golme)

Vorlesetag mit Gästen

Herr Kommoß liest uns ein Buch von Astrid Lindgren vor. Es heißt „Pelle zieht aus“!

Jeder ist mal wütend auf seine Eltern. Auch der kleine Pelle. Er trifft eine Entscheidung: Ich ziehe aus! Und das an Weihnachten. Was wohl seine Eltern dazu sagen?

Frau Hota liest uns das Buch „Die Wörterfabrik“ vor. Die Menschen in dem Buch müssen sich ihre Wörter, die sie sprechen wollen, kaufen! Warum die Wörter „Kirsche“, „Staub“, „Stuhl“ und „nochmal“ für einen Jungen von großer Bedeutung werden, müsst ihr unbedingt selber nachlesen.

Das Kind der Woche mit seinem Referat über sein Lieblingsthema

Maja liebt Hunde und erzählt uns, dass der Hund vom Wolf abstammt. Sie kennt auch viele verschiedene Hunderassen, z.B. Dackel, Pudel oder Schäferhund.

Hunde sind sehr klug und können schnell lernen. Sie können ausgebildet werden und dann dem Menschen helfen. Sie haben quasi eigene Berufe, z.B. Blindenführer oder unterstützen die Arbeit von Polizisten am Flughafen.

Maja ist ein Hundeprofi, denn ihre Familie hat eine Hündin. Lilli braucht verschiedene Sachen: Futternapf, Leine, Spielzeug, Bürste, Körbchen usw.

Maja klärt uns auch über die Pflichten eines Hundehalters auf: regelmäßig Gassi gehen, Futter und Wasser geben und zum Tierarzt begleiten. Das ist viel Verantwortung!

Alles steht auch auf ihrem Plakat zum Nachlesen.

Die Drachen haben viele Experten:

Zum Beispiel über Züge, der menschliche Körper, Fußball, Lady Bug, Reiten und Harry Potter. Wir freuen uns schon auf die nächsten Referate!

Die Drachen als Filzprofis

Auch dieses Jahr war Frau Wendlandt bei den Drachen zu Besuch. In ihren Taschen hatte sie wieder jede Menge bunt gefärbte Wolle, Schüsseln, Seifen, Gardinen und eine Vorlage aus Plastik dabei.

Wie gingen nochmal die Arbeitsschritte?

Ach ja… vorsichtig die Wolle zupfen und auf die Vorlage legen. Erst senkrecht, dann eine Lage im Querformat. Dann dürfen Wasser und Seife dazu. Alles schön verfilzen. Gut, dass uns Frau Hota und Frau Stefanski unterstützen!

 

 

 

 

 

Am Ende ist er fertig!

Wer? Seht selbst… 😉 

Winterzeit ist Märchenzeit

Die Drachen und Tiger in der Stadtbibliothek
(von A. Ferrary und A. Golme)

Ein Ausflug stand an: Die Drachen und die Tiger gingen zur Stadtbibliothek und freuten sich auf einen gemeinsamen Märchenvormittag.

Da staunten unsere „Großen“ aber:  Die Dame erzählte die Märchen und las sie nicht aus einem Buch vor! Eine Musikerin war auch dabei! Sie spielte auf einem Musikinstrument, dass wir alle kannten: Eine Ukulele! Wir kommen ja schließlich von einer musikalischen Grundschule!

Rapunzel, Rumpelstilzchen und die Bremer Stadtmusikanten…. Wir waren alle ganz leise und lauschten entspannt den schönen Märchen. Zwischendurch durften wir auch mitmachen. Eine tolle Idee, dass jedes Tier der Stadtmusikanten ein eigenes Lied hatte. Eine kleine Gruppe hat als Hahn sogar ein französisches Lied gesungen. Wir hatten alle viel Spaß!

Neues von den…

…Drachen        und    Pinguinen     
(von C. Scholz und A. Golme)

Die schöne Weihnachtszeit beginnt und damit auch die Märchenzeit. Die Drachen wollten ihre Paten überraschen!

Jeder hatte ein Märchen für sein Patenkind ausgesucht und es zu Hause lesen geübt. Dann war es so weit…

Die Pinguine und Drachen hatten viel Spaß beim Lesen! Aber was war plötzlich los? Die Drachen staunten!  Die Pinguine können ja schon lesen!!!! Toll, liebe Pinguine, wir sind mächtig stolz euch!

Nach dem Winter kommen die Bienen wieder!

Die „Drachen“ bauen zwei
Wildbienenbuffets im Schulgarten
 

Bei strömenden Regen startete unser Projekt „Der Bau der Wildbienenbuffets“.  

Schritt 1: Erstmal die Materialbestellung auf Vollständigkeit prüfen.  

Dann wird alles mithilfe der Schubkarren in den Schulgarten transportiert.  

Erstmal die Position bestimmen! 

Jetzt kann endlich gebaut werden.

Wir brauchten Zange, Hammer und eine Drahtschere. 

Der erste Rahmen ist aufgestellt. 

Zum Schutz vor Wühlmäusen wird Hasendraht zugeschnitten.

Die erste Schicht besteht aus Strauchschnitt damit das Grundsubstrat nicht durchfallen kann. 

Schnell den zweiten Rahmen aufgesetzt und dann mit Grundsubstrat befüllt.  

Pflanzerde und Sand werden im richtigen Verhältnis gemischt. 

Zum Schluss wurden die Hochbeete mit Erde gefüllt und mit bienenfreundlichen Blumen bepflanzt. 

Unser Bienenprojekt ist nun abgeschlossen.

Wir freuen uns auf den nächsten Sommer, wenn wir die Bienen an ihrem Buffet beobachten können. 

Unsere zwei Wildbienenbuffets sind eine Spende der
Stiftung „Mensch und Umwelt“

Dafür bedanken wir uns im Namen der „Neuen Grundschule in der Plantagenstraße und dem Ganztagsträger Optimus“ ganz herzlich. 

Nils Leimbach (Erzieher) und Anja Golme (Klassenlehrerin 2b)

Besuch in der Drachenklasse

Die Sommerferien sind leider schon vorbei und die Drachen lernen wieder fleißig in ihrem Klassenraum. Die geöffneten Fenster laden jede Menge Besucher ein.

„Frau Golme, eine Hummel ist in unserem Klassenzimmer!“
„Nein, das ist doch eine Wespe!“
„Quatsch, das ist eine Biene!“

Es entstand mitten im Deutschunterricht eine interessante Diskussion über unseren Flugbesucher!

Für das Team der 2b wurde schnell klar:

Wir machen ein Bienenprojekt!

Die Schüler beschäftigen sich mit dem Aussehen der Biene, ihren Aufgaben, Nahrung und Feinde. Wer lebt in einem Bienenstock und welchen Aufgaben hat ein Imker?

Diese Fragen werden in den nächsten Tagen beantwortet.

Natürlich schauen wir uns auch die Unterschiede zu Wespen, Hummeln und Hornissen an. 

A. Golme (Klassenlehrerin)